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Hartmut HellerMax Liedtke

Professor Dr. Hartmut Heller
(21.5.1941–21.4.2020)

Nachruf auf einen Freund

 

Professor Dr. Hartmut Heller ist am 21.4.2020 in Erlangen verstorben.

Mit tiefem Schmerz haben auch die Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Matreier Gespräche vom Tod ihres überaus geschätzten Kollegen erfahren. Sein Tod kam unerwartet. Bei den letztjährigen Matreier Gesprächen im Dezember 2019 war Hartmut Heller in Matrei/Osttirol noch geehrt worden, weil er das 40-jährige Jubiläum seiner Mitarbeit bei den Matreier Gesprächen begehen konnte. Er war beneidenswert munter, geistreich, wach in alle Richtungen wie eh und je. Nun ist er Opfer der Corona-Pandemie geworden.

Die Trauer ist groß. Hartmut Heller war einfach ein Stück der Matreier Gespräche.

Aber die Matreier Gespräche waren auch ein wesentliches Stück seines Lebensweges, seines Denkens.

Es ist der Gang der Dinge, dass ein Leben, wie lang es auch dauert, wie gefüllt es auch war, auf wenige Striche des Lebenslaufes komprimiert wird:

Hartmut Heller wurde am 21.5.1941 in Heidelberg geboren. Er besuchte die Volksschule in Markt Baudenbach, nahe Erlangen, und das Realgymnasium (jetziges Willstätter Gymnasium) in Nürnberg. Das Studium der Fächer Geographie, Germanistik, Geschichte und Volkskunde absolvierte er in Erlangen. Nach einer Assistentenzeit an den Universitäten Erlangen-Nürnberg und Kiel war er zunächst als Lehrer an Gymnasien in Würzburg und Fürth tätig. Seit 1974 war er alleiniger Fachvertreter für „Landes- und Volkskunde“ an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg, zunächst als Studienrat im Hochschuldienst, als Oberstudienrat, als Akademischer Direktor, ab 1997 als Professor. Sein Ansehen in der Fakultät lässt sich daran ablesen, dass er bereits 1999 zum Prodekan der Fakultät gewählt wurde, und 2001 zum Dekan. Das Amt hatte er bis 2003 inne. 2006 ging er in den Ruhestand.

Bezogen auf seine langjährige Tätigkeit an einer lehrerbildenden Fakultät betonte er nicht ohne Stolz, dass vor ihm schon seine Mutter und sein Großvater im Volksschuldienst waren. Seine dezidierten Arbeiten über die Geschichte der Lehrerbildung in Mittelfranken waren insoweit auch ein Teil seiner Familiengeschichte. Zum Familienstolz zählte er aber besonders, dass die Heller-Familie in vier abfolgenden Generationen in enger Verbindung mit der Geschichte der Universität Erlangen-Nürnberg stand. Es war schon eine besondere Verbindung, dass sein Großvater, der Lehrer Stefan Heller (1872–1949), sich autodidaktisch neben seinem Lehrerberuf zu einem anerkannten Botaniker entwickelte und in langen Jahren eine sehr umfangreiche Sammlung fränkischer Pflanzen anlegte, die – exakt beschriftet – der Universität übergeben und als „Heller-Herbar“ vom Biologikum der Universität betreut wird. Stefan Hellers Sohn war Florian Heller (1905–1978), der in Erlangen erster Inhaber des Lehrstuhls für Paläontologie war. Hartmut Heller war dann die dritte Heller-Generation in Erlangen-Nürnberg, und schließlich in vierter Generation Hartmut Hellers Sohn Christian, als promovierter Historiker mehrere Jahre Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Alte Geschichte.

Die Liste von Hartmut Hellers Forschungen und Publikationen ist lang. Als Schwerpunkte nennt er selbst die Siedlungsgeschichte, einschließlich der Migrationsgeschichte und der Geschichte von Minderheiten. Ebenso werden bildungsgeschichtliche Themen genannt, desgleichen volks- und landeskundlich besonders interessante Schulfeste und Schülerbräuche. Zu den gewichtigen Forschungsthemen zählten auch die Erscheinungsformen und Funktionen der „Volksfrömmigkeit“, speziell die Erscheinungsformen und Funktionen des „Aberglaubens“. Besonders bekannt wurde er im deutschsprachigen Raum und in der Türkei durch seine seit den 1980-er Jahren intensiv betriebenen Untersuchungen zu den „Beutetürken“, den Türken, die in den kriegerischen Auseinandersetzungen des 16. bis 18. Jahrhunderts nach Deutschland verschleppt worden waren und sich – meist unter Druck christianisiert – assimilierten.

Der Tuerkenfreund

Der Türkenfreund 1985 (Zeichnung: Burgis Heller)

Er hat in zahlreichen Gremien und wissenschaftlichen Gesellschaften mitgewirkt, oft in Vorstandsfunktionen. Von 1985–2003 war er stellvertretender Vorsitzender des Frankenbundes, war 1981 Gründungsmitglied des Fördervereins des Schulmuseums Nürnberg und förderte das Museum in führenden Positionen bis zu seinem Tod. Er engagierte sich im Förderverein des Fränkischen Freilandmuseums Bad Windsheim, war Mitglied der „Fränkischen Geographischen Gesellschaft“, des Kulturbeirates der Stadt Nürnberg, der „Bayerische(n) Einigung/Bayerische Volksstiftung“ und korrespondierendes Mitglied der Deutschen Akademie für Landeskunde. Seit 1980 war er hochengagierter Teilnehmer der Interdisziplinären Matreier Gespräche.

Zu den charakteristischen Grundzügen seines Lebens zählte sicher auch seine ausgeprägte Reiselust, die möglicherweise Ursache oder Wirkung seiner Fächerwahl war. Geographie, Geschichte wie Landes- und Volkskunde erfordern Erkundungsfahrten. Es gab viele Ziele, zunächst auch mit weltweiter Dimensionierung, in den letzten Lebensjahren auf europäische Ziele eingeengt, aber mit eher erhöhten Frequenzen. Als Fachvertreter für Landes- und Volkskunde war er sehr darauf bedacht, in den Studienordnungen für seine Fachstudenten Exkursionen rechtlich wie finanziell abzusichern.

Mehrfach erfuhr er öffentliche Ehrungen: 2001 wurde er mit dem „Wolfram-von-Eschenbach-Kulturpreis“ des Bezirks Mittelfranken ausgezeichnet, 2002 mit dem „Großen Goldenen Bundesabzeichen des Frankenbundes“ und mit der „Medaille für vorbildliche Heimatpflege des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege“. 2007 erhielt er das „Bundesverdienstkreuz am Bande“.

Zeitungsartikel

2001: Titel der Nürnberger Nachrichten

bundesverdienstkreuz Heller

2007: Bundesverdienstkreuz für Hartmut Heller, umrahmt von Tochter und Sohn

 

Das sind die dünnen biographischen Striche, mit denen man die Lebensgeschichte eines Wissenschaftlers in der Regel nachzeichnet. Wenn man aber über vier Jahrzehnte Weggenosse des Verstorbenen war, weiß man, wie wenig gerecht man ihm mit solcher fast tabellarischen Skizze wird. Ein vollständiges Bild lässt sich niemals zeichnen. Aber einige zusätzliche Markierungen möchte ich geben.

 

Persönliche Ergänzungen

Was kommt mir in den Kopf, wenn ich an Hartmut Heller denke, den ich seit 1974 kenne? Ich war ‒ ziemlich genau 10 Jahre älter als er ‒ sein Kollege, vier Jahre sein aufsichtführender Dienstvorgesetzter, schließlich sein Freund. Es hat in seiner universitären Karriere seit 1974 wohl kaum einen wesentlichen Schritt gegeben, an dem ich nicht als Antragsteller, als Gutachter oder als Gremiumsmitglied einer beschließenden Kommission beteiligt war.

Meine ersten Eindrücke

Hartmut Heller gehörte zunächst ja nicht der Gruppe der Professoren an, sondern dem sogenannten „Mittelbau“. Aber wie es durchaus häufiger zu beobachten ist, der „Mittelbauer“ hielt glänzende Lehrveranstaltungen, die Studierenden schwärmten von ihm. Unter den Wahlpflichtfächern hatte seine „Landes- und Volkskunde“ alsbald eine führende Position, hatte den größten Zulauf. Mit ihm zu reden, war ein intellektueller Genuss. Er war nicht „kleiner“ als ein Professor, eher einen Kopf größer.

Wie lernt man Nürnberg kennen?

Wenn man, wie ich, nicht aus Nürnberg stammt, aber doch dort heimisch werden möchte, sucht man eine führende Hand. Hartmut Heller ließ sich gewinnen, meine Familie durch geschichtliche Zentralpunkte Nürnbergs zu führen. Das hohe Maß detaillierter geschichtlicher und geographischer Kenntnisse, mit dem er uns Nürnberg präsentierte, hatten wir bei noch keiner vergleichbaren Stadtführung erlebt. Und alles wurde gekonnt vermittelt, sprachlich bewundernswert, mit treffenden Formulierungen.

Wie kombiniert man Lehre und Forschung in einem „kleinen“, nicht als Hauptfach eingestuften Fach?

Einmal war es natürlich das Lehrangebot Hartmut Hellers, mit dem er die Studierenden für das Fach interessierte. Zum zweiten bot er den Studierenden für die zur Ersten Lehramtsprüfung erforderliche Zulassungsarbeit volks- und landeskundliche Themen an, die meist so angelegt waren, dass breite empirische Forschungen mit theoretischen Analysen kombiniert werden mussten. Er hat in seiner über 30-jährigen Dienstzeit an der Universität Erlangen-Nürnberg nahezu 400 solcher Arbeiten betreut. Die Arbeitsfelder umfassten eine Fülle landes- und volkskundlicher Themen, speziell Mittelfrankens. Es konnte um Bräuche gehen, um das Puppenspiel oder auch um so spezielle Themen wie „'Das Bimbala vo Laff'. Die Gestalt aus Lauf an der Pegnitz im Wandel der Zeit. So ist mit diesen Zulassungsarbeiten geradezu eine fachspezifische Bibliothek zur Landes- und Volkskunde Bayerns entstanden. Diese von Hartmut Heller geübte Praxis verband in vorbildlicher Weise Lehre und Forschung.

Heller Studierende

Hartmut Heller mit zwei ehemaligen „Nürnberger Christkindern“, die bei ihm studierten

 

Die Matreier Gespräche

1980 habe ich dem Gründer der Matreier Gespräche, dem ältesten Schüler von Konrad Lorenz, nämlich Professor Otto Koenig, vorgeschlagen, Hartmut Heller als Referenten zu den Matreier Gesprächen einzuladen.

Otto Koenig

 Professor Otto Koenig (1914–1992), Gründer der Matreier Gespräche

Heller 1981 Raufereien

 Hartmut Heller 1981 (im Hintergrund sitzend): Beobachtung der Raufereien mit den „Kleibeifen“

 

Otto Koenig hat das getan und nie bereut. Hartmut Heller war ein ungeheurer Gewinn für die Gespräche. Alljährlich hat er an den Gesprächen teilgenommen, von 1980 bis 2019. 37-mal hat er dort referiert. Seine allesamt dort publizierten Beiträge würden wohl einen gesonderten Sammelband von 500 Seiten füllen. Es sind hochqualifizierte Beiträge, wegen Hellers hoher Sprachkunst auch wunderbar zu lesen.

Heller 2009

Der Referent in Matrei: 2009 

 

Besonders habe ich seinen Beitrag von 1996 in Erinnerung: „Kerzenschein. Die Elektrifizierung der Wachslichter“. Hier erkennt man an einem sehr anschaulichen Beispiel auf der einen Seite den hochkompetenten, akribisch recherchierenden und die empirische Datenlage beschreibenden Landes- und Volkskundler. Auf der anderen Seite erscheint der durch Otto Koenigs „Kulturethologie“ beeinflusste Wissenschaftler, der bei allen Fragen größere Zeitdimensionen in den Blick nimmt und als Interpretationsmuster kultureller Entwicklungen hypothetisch auch auf evolutive Verlaufsformen der Entwicklung zurückgreift. Zugleich sucht er nach den Spezifika kultureller Entwicklungen.

Heller Matreier Gespraeche

Hartmut Heller bei einem „Öffentlichen Abend“ der Matreier Gespräche, instruiert durch Bürgermeister Dr. Köll

 

Von 2002 bis 2009 war Hartmut Heller wissenschaftlicher Leiter der Matreier Gespräche. Mit der ihm eigenen Souveränität hat er diese Aufgabe, zu der auch die Herausgabe von sieben Sammelbänden zählte, glänzend ausgeführt.

Es ist zu wiederholen: Er war ein hoher Gewinn für die Matreier Gespräche. In keinem anderen Kreis von Wissenschaftlern hat er so kontinuierlich mitgearbeitet und publiziert. Wohl von keinem anderen Kreis von Wissenschaftlern war er selber auch in so hohem Maße beeinflusst. Durch seine dortige Mitarbeit hat er zudem sicher auch zu weiterem Ansehen der „Landes- und Volkskunde“, die nunmehr auch unter dem Titel „Europäische Ethnologie“ geführt wird, beigetragen.

Matreier Sammelband

2010: Letzter von Hartmut Heller betreuter Matreier Sammelband

 

Der Meister der Kabbeleien

Häufiger spielten in unserem Umgang freundschaftliche Kabbeleien eine Rolle, ob das unsere Fächer betraf, einzelne unserer Auftritte oder wer über wen wohl die Trauerrede halten würde. Oft ging es um unsere Herkunftsorte. Ich rühmte mich damit, fünf Kilometer entfernt vom ersten Fundort eines Neandertalers geboren worden zu sein, im Neandertal bei Düsseldorf. Er reagierte in einer Festrede darauf mit der Bemerkung: „Düsseldorf – Liedtkes Geburtsstadt –, jene unwirtliche Gegend, wo einst selbst der so genügsame Neandertaler ausstarb.“ Ich muss zugeben, mir fiel damals und auch später nichts ein, seine tolle Parade auf gleichem Niveau zu parieren. Das wiederum freute ihn mächtig. Ich habe ihn dann wenigstens noch zu einer „Bußwallfahrt“ zum Neandertal bewegen können und ihn zum bekennenden „Neanderthaler“ ernannt.

Neanderthaler 2011

Hartmut Heller: Investitur als „Neanderthaler“ (2011)

 

Er liest, er korrigiert, er reagiert

Seine Herkunft als studierter Germanist ließ ihn wohl auch zum fleißigen Leser werden. Er war außerordentlich belesen, nicht nur im Feld nüchterner wissenschaftlicher Literatur, auch im Feld der Belletristik. Die manchmal an Pedanterie erinnernde Genauigkeit seines Hinsehens konnte man besonders erfahren, wenn er als Herausgeber fungierte. In einem meiner Beiträge monierte er je Seite zwischen 18 und 60 Positionen und strafte mit roten Markierungen. Aber sein aufmerksames Hinschauen konnte auch außerordentlich wohltuend sein, weil sich hier nicht Abwertung, sondern Wertschätzung äußerte. Publikationsentwürfe, wie man sie unter Kollegen häufig vorweg austauscht, wurden von ihm schriftlich oder mündlich durchweg ausführlich kommentiert. Man darf annehmen, dass der Zulauf, den er bei den Studierenden fand, auch auf vergleichbarer aufmerksamer Betreuung beruhte. Sein bekanntes belletristisches Interesse führte auch zu mancher belletristischen Zusendung. Er reagierte zuverlässig.

Korrektur

Heller-Korrekturen in Liedtke-Typoskripten

Worüber meist geschwiegen wurde

Wie schon zitiert, zählten zu seinen Forschungsschwerpunkten auch die Erscheinungsformen der Volksfrömmigkeit und des sogenannten „Aberglaubens“. Das Thema beschäftigte ihn ‒ niemals breiter publiziert ‒ nahezu lebensbegleitend, weil er keinen grundsätzlichen Unterschied zwischen den Riten und Denkmustern der großen traditionellen Religionen und den von ihnen als „Aberglauben“ bekämpften Glaubensformen fand. Sie erschienen ihm ‒ wenngleich immer toleriert ‒ weitgehend selber als das, was sie bekämpften.

Höhen und Tiefen

Es hat viele Höhen in seinem Leben gegeben: berufliche, gesellschaftliche Erfolge. Die größten Freuden waren ihm seine Kinder und Enkelkinder. Die Großvaterrolle war ihm eine besonders liebe Lebensrolle. Aber er kannte auch die Tiefen. Er hat darüber nur andeutend gesprochen. Am deutlichsten, als er am 27. Oktober 2008 in der Trauerrede für seine Mutter sich fragte, wem gegenüber er Schulden abzutragen habe und dann sagte: „Am meisten schulde ich Dir, Dein Sohn, wenn ich an die harten Jahre 1958–1962 oder 1982–1988 denke … .“ Es hat in seinem Leben erhebliche gesundheitliche Probleme gegeben, aber auch andere, private Kümmernisse.

Das waren keine kurzen Strecken. Wenn es um harte Jahre geht, würde ich aus meiner Beobachtung auch noch einige spätere Jahre anfügen. Er konnte nicht immer so viel an Freude ausstrahlen, wie wir es von ihm als grundlegenden Charakterzug eigentlich gewohnt waren. Es fiel ihm gelegentlich schwer, auf neue Hoffnungen zu bauen. Er war auch verletzbar und konnte dann bestimmter reagieren, als er es wohl selbst von sich wünschte. Ich selber habe ihn so nie erlebt, aber weiß aus gelegentlichen Bemerkungen, wie ihn manche seiner Reaktionen bedrückten und er nach Chancen suchte, Entschuldigung zu erbitten.

Was macht ein Landes- und Volkskundler mit seinem Tod?

Er weiß es nicht und besteht darauf, es nicht zu wissen. Seine Rede zur Trauerfeier seiner Mutter eröffnete Hartmut Heller so: „Jetzt also müssen wir endgültig Abschied nehmen. Und wir wissen nicht einmal, ob Du uns in irgendeiner transzendenten Form noch hören oder sehen kannst.“ Er wünschte auch keine gefälligen Belehrungen und bat seine Mutter um Verständnis, dass „statt eines Pfarrers hier nun Dein Sohn spricht.“ Dann aber redete er doch in der erlernten Sprache und in den erlernten Bildern: „Nun gebe Gott Dir seinen Frieden, den die Schöpfung für uns alle bestimmt hat.“ Hier äußerte er einen Wunsch und eine Hoffnung, von der niemand ausgeschlossen wird, eine Hoffnung, die wohl alle Menschen verstehen und alle Menschen verbindet. Schließlich doch wieder sein, von ihm als Trost verstandener Hinweis auf das aktuelle „Nicht-Wissen“: „Wohin das geheimnisvolle Wort 'Himmel' führt, werden wir Überbleibenden selbst erst später erfahren.“

Hartmut Heller 2

Röthenbach, 06.05.2020

Max Liedtke

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